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Überwinde den inneren Schweinehund

Aktives Programm für mobile Senioren - Rollatortag NRW in NRW

Aktives Programm für mobile Senioren
Rollatortag NRW: Ibbenbüren Teilnehmerkommune für den Kreis Steinfurt

Am Freitag, 18. September, findet der erste Rollatortag NRW statt. In landesweit über 20 Städten möchten die Verkehrsunternehmen vor Ort mobilitätseingeschränkten Menschen praktische Hilfestellung leisten und eine breite Öffentlichkeit für die besonderen Bedürfnisse von älteren Menschen in Bus und Bahn sensibilisieren. Ibbenbüren zählt zu den Teilnehmerstädten – und ist die einzige am Rollatortag beteiligte Kommune im Kreis Steinfurt.  

Veranstaltet wird der Rollatortag NRW vom Landesverkehrsministerium mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, der Landesverkehrswacht, der Polizei, dem Landesseniorenverband und weiteren Partnern vor Ort. Zu Letzteren zählen neben der Stadt Ibbenbüren die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, die RVM, der Kreissportbund Steinfurt e.V. sowie die Kreisverkehrswacht. Schirmherr ist NRW-Verkehrsminister Michael Groschek.

Um den sicheren Umgang mit dem Rollator zu lernen oder zumindest erste Tipps zu bekommen, wartet am 18. September auf interessierte Senioren ein abwechslungsreiches Programm auf dem Ibbenbürener Neumarkt. Die Veranstaltung geht von 9.30 Uhr bis 13 Uhr.  

Zuerst gibt es einen kostenlosen Technik-Check für alle mitgebrachten Rollatoren. Wird dieser erfolgreich bestanden, kann man mit dem Gefährt einen Parcours durchlaufen, der verschiedene Bodenstrukturen simuliert und etwas Geschick erfordert. Wer den Parcours sicher gemeistert hat, bekommt anschließend eine Urkunde überreicht.  

Auch das Busfahren mit dem Rollator ist oft mit Schwierigkeiten für Senioren verbunden. Um zu zeigen, wie man sich richtig und sicher im Bus verhält, bietet die RVM vor Ort ein Training in einem Bus an. Hier werden das Ein- und Aussteigen sowie das korrekte Verhalten im Bus geübt. Doch nicht nur der Bustransport bringt mitunter Gefahren mit sich, auch die Dunkelheit ist nicht zu unterschätzen. Hier kommt es vor allem auf die richtige Kleidung an. Im Dunkelzelt der Kreisverkehrswacht wird unter anderem gezeigt, welche große Rolle die Kleidung in puncto Sicherheit bei Nacht spielt. Die Polizei steht bei Fragen zum Thema Verkehrssicherheit ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.  

Am Informationsstand des Kreissportbundes Steinfurt e.V. gibt es neben Infomaterialien auch die Möglichkeit, selber aktiv zu werden. Nicht zu vergessen an dieser Stelle ist der Stand des Zukunftsnetzes Mobilität NRW. Hier werden weitere Informationen bereitgestellt.

Übrigens: Für alle Senioren mit Rollator ist an diesem Tag das Busfahren in ganz Ibbenbüren kostenfrei.

Sport und Bildung

3. Kinder- und Jugendsportbericht vorgestellt (Auszug als pdf)

Wie ein Alien unter Menschen habe er sich gefühlt. Damals, als er mit acht Jahren, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, nach Deutschland gekommen ist und in eine erste Klasse mit Sechsjährigen eingeschult wurde. Heute gehört Marcel Reif zu den bekanntesten deutschsprachigen Sportjournalisten. Auch weil ihm in jener Zeit vor allem der Sport Halt gegeben habe. Als der 65-Jährige nun bei der Präsentation des „Dritten Deutschen Kinder- und Jugendsportberichts“ in der Villa Hügel in Essen seine persönliche Geschichte erzählt, wird klar, welche Rolle der Jugendsport neben Erfolgen und Glücksgefühlen auch spielen kann: eine integrative.

Besonders in der Debatte um die Integration von Flüchtlingen wirkt die Geschichte von Reif aktueller denn je. Doch während der anwesende Bundesinnenminister Thomas de Maizière davon spricht, „dass über den Sport kulturelle Brücken gebaut werden können“, warnt Reif vor einer Überbelegung von Turnhallen durch Flüchtlinge. „Wenn Flüchtlinge in Turnhallen untergebracht werden, nehmen sie den Vereinen jene Sportstätten weg, in denen sie versuchen, Flüchtlingen bei der Integration zu helfen.“ Eine groteske Situation. Bevor der Sport Brücken bauen könne, müsse die Politik erst einmal Turnhallen bauen, ist Reifs dringender Appell an de Maizière.

Die Debatte in Essen ist kontrovers. Der Sportwissenschaftler Werner Schmidt zeichnet auf dem 604 Seiten starken Kinder- und Jugendsportbericht ein paradoxes Bild des deutschen Jugendsports. Zwar gebe es in Deutschland immer mehr Sportangebote für Kinder, doch könnten die immer seltener wahrgenommen werden. Vor allem Ganztagsschulen machen es Vereinen und Kindern schwer. Die Jugend treibt zu wenig Sport, ist der Tenor.

„Während Kinder sechs oder sieben Stunden nur sitzen, bewegen sie sich weniger als eine halbe Stunde“, erklärt Schmidt und verweist auf Folgen für die Gesundheit und die Sozialisation der Heranwachsenden. Die Freizeit sei durch die Bildungsreformen der letzten Jahre massiv beschnitten worden. So bleibe keine Zeit mehr für den Sport, ist die Meinung des Sportwissenschaftlers. Eine These, die de Maizière nicht nachvollziehen kann. Schließlich sei auch Zeit da, um täglich am Computer zu spielen. Vielmehr warnte er davor, Kinder durch einen übertriebenen Leistungswettbewerb in Sport und Schule zu verunsichern.

Eine Sorge, die Professor Thomas Rauschenbach vom Deutschen Jugendinstitut nicht versteht. „Kinder wollen sich ständig vergleichen“, ist der Erziehungswissenschaftler überzeugt. Nach Meinung des 62-Jährigen müssen Kinder und Jugendliche wieder mehr Sport machen, da dieser einen hohen Grad an Bildung und Sozialisation mit sich bringe. Die Devise für die kommenden Jahre müsse „Sport und Bildung“ und nicht „Sport oder Bildung“ heißen.

Auf Grund der Schulbelastung habe sich die Beziehung von Kindern und Jugendlichen zu Sportvereinen verändert. Anders als früher dürften Vereine nicht mehr auf das Kommen von Nachwuchskräften warten, sondern müssten selbst in Schulen und Kindergärten um Beitritte werben, betont Schmidt. Eine Aufgabe, der sich der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, „bewusst ist“.

Jedoch seien die Berührungsängste zwischen Sportvereinen und Schulen nach wie vor teilweise immens. Einen Konsens gab es bei der Frage, wer als Vorbild für den Nachwuchs in die Pflicht genommen werden muss: die Eltern. Sie sind die engsten Bezugspersonen und haben eine gewichtigere Rolle als Erzieher oder Lehrer. An den Eltern liegt es, ihren Nachwuchs zum Sporttreiben zu motivieren.

Um dem Negativtrend entgegenzuwirken, setzt de Maizière viel Hoffnung in eine erfolgreiche Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2024. Ein solches Ereignis könne Kinder wieder zum Sport bringen, hofft er und verweist auf die „Trimm-dich“-Bewegung im Zuge der Olympischen Spiele 1972 in München.

Einigkeit herrscht beim sensibelsten Thema der Diskussion, der sexuellen Gewalt gegenüber Jugendlichen in Sportvereinen: „null Toleranz“. Hörmann sieht den DOSB in der Bekämpfung der „wenigen schwarzen Schafe“ auf einem guten Weg. Ein verpflichtendes polizeiliches Führungszeugnis für Ehrenämtler in Sportvereinen, wie es Rauschenbach fordert, hält er aber für falsch. Es dürften nicht alle Jugendtrainer und -Betreuer unter Generalverdacht gestellt werden.


Quelle: www.faz.net

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13. Weltkindertag am 20.09.2015 in Mettingen

Einsatz für Kinderrechte und Werbung für bürgerschaftliches Engagement 

Familien sollten sich diesen Termin in ihrem Kalender gut vormerken! Denn es lohnt sich am Sonntag, 20.09.2015, das größte Spielfest im Kreis Steinfurt für Kinder jeden Alters in Mettingen zu besuchen. Anlässlich des Weltkindertages gestalten über 450(!) ehrenamtliche Helfer unter dem Motto „aktiv & bewegt für Kinderrechte!“ den 13. Weltkindertag von 13 bis 18 Uhr in der Ortsmitte von Mettingen.

Die Veranstalter, der KSB Steinfurt, der Kreis Steinfurt, die Gemeinde Mettingen sowie zahlreiche Vereine und Organisationen vor Ort wollen ein Zeichen setzen für mehr Engagement für Kinder und deren Rechte.

Einige Highlights:

  • die Menschenkette und Aktionsstände zum Thema „Kinderrechte“
  • ein Kletterpark 
  • ein buntes Bühnenprogramm
  • eine gemeinsame Abschlussaktion („Menschenkette“) mit allen Kindern und einem Luftballonstart unter dem Motto „Wir tragen die Kinderrechte in die Welt!“ 

Rund 40 Organisationen unterstützen den Weltkindertag in Mettingen. Alle Kinder und Eltern sind eingeladen, kostenlos das umfangreiche Bewegungs- und Spielprogramm an über 50 Stationen auszuprobieren. Eine „Laufkarte“ gibt Hilfestellung, alle Angebote zu finden. Auf fünf Vorbereitungstreffen haben sich die Partner in den letzten Monaten zusammengefunden und die Planungen gemeinsam mit der Unterstützung des KSB-Teams vorangetrieben. Sponsoren sorgen mit ihrer finanziellen Beteiligung dafür, dass zum einen alle Helfer in ihren leuchtenden „Weltkindertags“- T-Shirts zu identifizieren sind und gleichzeitig auch einige Highlights, wie die Kletteraktionen erlebt werden können. Im Pfarrheim und in der Ernst-Klee-Schule, die ihr 35-jähriges Bestehen feiert, wird für das leibliche Wohl zu familienfreundlichen Preisen gesorgt. 


Was ist denn eigentlich der Weltkindertag?

Der Weltkindertag („Universal Children`s Day“), von der UNO-Generalversammlung 1954 verabschiedet, wurde von der Bundesregierung auf den 20. September festgelegt. Das Ziel ist es, mit Politikern und Öffentlichkeit über Kinderfreundlichkeit und die Rechte der Kinder zu diskutieren und durch beispielhafte Aktionen deutlich zu machen.


Das PROGRAMM:

13.30 Uhr Offizielle Eröffnung des Weltkindertages „aktiv & bewegt für Kinderrechte!“
13.00 - 18.00 Uhr „Mettingerer Vereins - Parcours“ mit über 50 Stationen
14.00 - 17.00 Uhr Bühnenprogramm
17.30 Uhr Menschenkette für Kinderrechte und Abschlussaktion Luftballonstart „Wir tragen die Kinderrechte in die Welt“


Zum Download (pdf):

Programm 
Handzettel
Flyer

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Gauck empfängt Sportjugendvorsitzenden Jan Klenke

Jan Klenke wurde die Ehre zuteil, eine Einladung von Joachim Gauck zu erhalten. Der Halener wurde als einziger Sportler aus Nordrhein-Westfalen benannt, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt und deshalb im Schlosspark von Bellevue vom Bundespräsidenten empfangen wurde.

Jan Klenke (2.v.r.) ist nicht nur beim SC Halen als Sportler und zweiter Vorsitzender im Gesamtvorstand bekannt. Er hatte 2011 die eigenständig arbeitende Sportjugend aufgebaut und diese bis zur diesjährigen Wahl in den Gesamtvorstand auch als Vorsitzender geleitet. Auch als Vorsitzender der Sportjugend im Kreissportbund Steinfurt vertritt er seit Jahren schon die Interessen von rund 72000 Kindern und Jugendlichen in über 400 Sportvereinen im Kreis Steinfurt. In dieser Funktion ist der Lehramtsstudent zugleich als Mitglied im Präsidium des Kreissportbundes Steinfurt tätig.

Das Präsidialamt Deutschlands bittet in jedem Jahr Vereine, Verbände sowie die Senats- und Staatskanzleien der Länder, engagierte junge Frauen und Männer zu nennen, die sich in besonderer Weise in den Dienst der Guten Sache stellen. 200 Frauen und Männer, die sich unter anderem in Pfadfindergruppen, der Feuerwehr, in der Musik und eben auch im Sport für andere ehrenamtlich einsetzen, durften sich über einen Empfang im Berliner Schlosspark Bellevue freuen. Joachim Gauck dankte den jungen Menschen für ihre Arbeit. Er lobte ihren Enthusiasmus und Gemeinsinn, sich für andere in diesem Land einzusetzen. Mit dieser Einladung wollte der Bundespräsident die verdiente Anerkennung für ihr Ehrenamt zum Ausdruck bringen. 
| Quelle: noz.de 

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Sportjugend Lotte gegründet

Mit Gründung der Sportjugend in der Cafeteria der Sportfreunde sind die Gremien im Gemeindesportverband Lotte komplett. Bei der anschließenden ersten Sitzung des GSV ging es weitgehend um wichtige Details. Nun kann die Verbandsarbeit beginnen. – Gemeindesportverband koordiniert: Sportjugend Lotte gegründet – TuS arbeitet mit
| noz.de - Lesen Sie mehr (externer Link)

Kooperation mit Kinderschutzbund

Erste Schulung für Vereine

Steinfurt. „Diese Fortbildung war eine runde Sache und ist ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung eines Präventionskonzeptes in unserem Sportverein!“ So lautet die Einschätzung von Andrea Stienemann vom ETuS Rheine, die wie Vertreter/innen aus 6 weiteren Sportvereinen an dieser Fortbildung teilgenommen hat. 

Der Kreissportbund hatte in Kooperation mit dem  Deutschen Kinderschutzbund zur ersten Ausbildung von Ansprechpartner/innen für Kinderschutz in Sportvereinen eingeladen. „Wir freuen uns“, so KSB-Vorstandsvorsitzender Uli Fischer, „dass die ersten Vereine Konzepte zur Prävention sexualisierter Gewalt im Sport entwickeln. Dabei sind qualifizierte Ansprechpartner ganz entscheidende Faktoren!“

An zwei Tagen organisierten die beiden Fachreferenten des Kinderschutzbundes, Beate Horstmann und Carsten Feltkamp, ein methoden- und inhaltsreiches Programm. Im Mittelpunkt stand zunächst die Sensibilisierung. Im weiteren Verlauf des Seminars wurden Handlungsalternativen im Falle des Falles und Wege zur Hilfe vorgestellt aber auch Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt. Gemeinsam mit den 11 Teilnehmer/innen  wurden erste Ideen für das zukünftige Aufgabenspektrum der neuen Ansprechpartnerinnen im Kinderschutz erarbeitet.

Kreissportbund und Kinderschutzbund wollen die beteiligten Vereine bei der Umsetzung der in der Fortbildung angesprochenen Maßnahmen regelmäßig begleiten und bei einem Erfahrungsaustausch im Herbst 2015 die ersten Ergebnisse auswerten und mögliche Herausforderungen bearbeiten.

„Wir räumen dieser Fortbildung einen hohen Stellwert ein“, waren sich Beate Horstmann und Carsten Feltkamp in der Bewertung und ihrer Unterstützungsbereitschaft einig, „da es in dieser Form ein einmaliges Projekt in der Kooperation mit dem Sport darstellt“.

Weitere Interessierte aus den Mitgliedsvereinen des Kreissportbundes können sich gerne an die Geschäftsstelle (02551-833630 oder info@ksb-steinfurt.de) wenden, um an weiteren Veranstaltungen teilnehmen zu können.

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Beratungsleistung zum Thema: „Essenssituation in KiTas“

Immer mehr Eltern nutzen die Möglichkeit, ihre Kinder über die Mittagszeit in den Einrichtungen betreuen zu lassen. Die Essenssituation ist daher ein großes Thema für Kindertagesstätten (KiTa) und stellt so manche Herausforderung an Erzieher/innen, Leitung und Träger. 

Um hier Unterstützung zu bieten, hat der Jugendhilfeausschuss einem einzigartigen Konzept zugestimmt, der zum nächsten Kita-Jahr in die Praxis umgesetzt wird. KiTas haben die Möglichkeit, sich durch kompetente Fachpersonen individuelle Beratungsleistungen „ins Haus zu holen“. In sogenannten In-House-Schulungen soll gemeinsam mit den KiTas geschaut werden, wo es Möglichkeiten gibt, die Essenssituation als Bildungssituation zu nutzen und für alle Beteiligten angenehm zu gestalten. Dabei stehen natürlich auch der gute Umgang zum Thema Essen und die gesunde Ernährung im Fokus.

Gemeinsam am Ball: Elke Meis-Möllenkotte (Dipl. Oec.), Martina Rathmann (KSB Projektleitung), Tilman Fuchs (Kreisjugendamtsleiter) und Uli Fischer (KSB Geschäftsführer)

Der KSB als Ansprechpartner

Der Kreissportbund Steinfurt e.V. hat sich als Bildungspartner im Bereich der Kindertagesstätten durch seine 42 „Anerkannten Bewegungskindergärten“ im Kreis Steinfurt etabliert.

Dass Ernährung und Bewegung in der Bildungsarbeit eng miteinander verzahnt sind, zeigt auch das Siegel „Pluspunkt Ernährung“, welches „Anerkannte Bewegungskindergärten“ zusätzlich noch erwerben können.

Aufgrund langjähriger Erfahrung und bereits guter Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt des Kreises Steinfurt und dem Kreissportbund Steinfurt wird dieses Projekt vom KSB ausgeführt. KiTas können im Anschluss an eine Beratung durch den KSB finanzielle Unterstützung durch das Jugendamt erhalten, um so entweder eine zusätzliche Hauswirtschaftskraft oder falls bereits vorhanden, weitere Erzieherstunden finanzieren zu können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer oder telefonisch unter: 02551 833630

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Bewegt älter werden in NRW

Kreissportbund Steinfurt führt Fortbildung Rollator-Walking durch!

Erstmalig wurde eine Fortbildung für Übungsleiter und Interessierte zum Thema Rollator-Walking angeboten. An diesem Tag wurden die Übungsleiterinnen von Nicole Kons (Lehrkraft des LSB und des Kreissportbundes Steinfurt) unter dem Motto „Raus aus dem Sessel – ran an die Rollatoren“ in Übungen und Theorie im richtigen Umgang mit Rollatoren geschult.

Ziel war es, Tipps und Tricks mit dem Rollator für den Alltag kennenzulernen, um so Unsicherheiten und Stürze zu vermeiden, sich frei in der eigenen Wohnung bewegen, eigenständiges Einkaufen oder durch den Park spazieren gehen zu können, die Freude an der Bewegung in der Natur und an der frischen Luft wieder zu entdecken, sich mit Gleichgesinnten gemeinsam auf den Weg zu machen sowie das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Die Übungsleiterinnen werden dieses Wissen nun an die Teilnehmerinnen in ihren Übungsstunden weitergeben. Ein herzliches Dankeschön auch an die Firma Perick, die die Rollatoren zur Verfügung gestellt haben.

Wir werden im nächsten Jahr wieder eine Fortbildung „Rollator-Walking“ anbieten. „Der Bedarf nach Schulungen dieser Art wächst von Jahr zu Jahr,“ so Nicole Kons, die auch schon in anderen Kreisen dieses Angebot durchgeführt hat.

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Sport für Flüchtlinge in NRW

Landessportbund NRW stellt insgesamt über 200.000 Euro für Sportvereine zur Verfügung. Kreissportbund Steinfurt zahlt 7.500 Euro Fördermittel an die folgenden 16 Mitgliedsvereine aus:

TuS Altenberge

Sportclub Falke Saerbeck

TV Eintracht Greven

Turnerbund Burgsteinfurt

Reit- und Fahrverein Lengerich

Sportverein Wilmsberg

Box-Club Heros Lengerich

Turnverein Borghorst

Handball Sport Gemeinschaft Hohne/Lengerich        

Fußball-Club Galaxy Steinfurt

Leopard Lengerich

Sportclub Preußen Borghorst

Zucht-, Reit- und Fahrverein Lienen

Breitensport Burgsteinfurt

Sportclub Halen 

TSV Westfalia 06 Westerkappeln

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